Berufsorientierung


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Eigene Fähigkeiten erkunden

Berufsorientierung hat einen hohen Stellenwert in der Neuen Mittelschule. Als Gegenstand wird sie in der 3. Klasse unterrichtet. Die Voraussetzungen für Berufsorientierung werden in der Persönlichkeitsbildung gelegt, wenn es um den Erwerb von Selbst- und Sozialkompetenz geht. In der 3. Klasse werden dann die eigenen Fähigkeiten und Begabungen erkundet. Dabei lernen die Schüler/innen viele Berufsfelder im Unterricht, in der Theorie sowie in Form von Betriebsbesuchen in der Praxis kennen. Außerdem kommen Betriebe in die Schule und stellen ihre Angebote an Lehrlingsausbildungen und zukünftigen Chancen vor.

In der 4. Klasse wird eine Projektwoche der Berufsfindung gewidmet. Gleich in der 4. Schulwoche suchen sich die Schüler/innen einen Betrieb oder auch mehrere Betriebe aus und schnuppern vier Tage lang in die Arbeit und in das Berufsleben hinein. Danach haben sie noch fünf Tage zur freien Wahl. An diesen Tagen können sie sich weiterführende Schulen anschauen oder nochmals andere Betriebe erkunden.

In den KEL-Gesprächen (Kind-Eltern-Lehrer/in-Gespräch) werden die Begabungen der Schüler/innen schon beginnend mit der 1. Klasse festgestellt. Im gemeinsamen Gespräch wird herausgearbeitet, welche Interessen die Schüler/innen haben, in welchen Bereichen ihre Stärken liegen und welche Berufe zu ihnen passen würden.

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